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Willkommen bei den Adlerschützen Apfeltrang
Bericht vom BSSB-Rundenwettkampf 2011/12 - Rückrunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stephanie Kroha   
Sonntag, den 01. April 2012 um 19:36 Uhr

Die beiden Mannschaften Adlerschützen hatten die Vorrunde jeweils als Gruppenerste abgeschlossen, man ging also zuversichtlich in die Rückrunde.
Die 1. Mannschaft startete mit Bestleistung in den ersten Kampf der Rückrunde, Steinbach 1 wurde mit 3 : 1 und 1522 zu 1489 klar geschlagen, Spitze dabei das Einzelergebnis von Anna Rosa, die 389 traf.
Einen Dämpfer gab es jedoch in Runde 7, hier reichte es nur zu zwei Einzelsiegen, wobei Michael Höfelschweiger auf Position 4 mit 367 Ringen noch ins Stechen musste, dann aber mit 9 zu 10 äußerst knapp verlor. Es musste also das Ringergebnis entscheiden, großes Glück, dass es trotz Minusrekord mit 1474 zu 1468 doch noch knapp reichte.
Dieses Glück blieb in Runde 8 völlig aus, gegen 1525 Ringe von Leuterschach 5 war kein Kraut gewachsen, alle Einzelpositionen gingen klar verloren, zudem musste die Tabellenführung an die Leuterschacher abgetreten werden.
In Runde 9 waren die Aitranger zu Gast, hier galt es eine knappe Niederlage aus der Vorrunde auszuwetzen. Anna Rosa hatte damals gegen Stefan Lingg mit nur einem Ring Vorsprung die Oberhand behalten, diesmal aber ließ sie nichts anbrennen, mit persönlicher Bestleistung von 390 Ringen ließ sie Stefan (376) keine Chance.
Markus Probst hatte im Vorkampf 375 Ringe getroffen und dennoch verloren – diesmal ging er mit 374 als erster vom Stand, sein Gegner hatte da noch zwei Ringe Vorsprung – würde das reichen? Großes Aufatmen, als feststand: 373 für Herbert Schindele und Sieg für Markus!
Gottlieb Maurus auf Position 3 kämpfte verbissen, hatte er doch in Serie drei mit 89 Ringen einen kleinen Durchhänger wegzustecken; sein Ergebnis von 370 Ringen reichte nicht gegen Anna Holzheu, die mit 374 gewann.
Michael Höfelschweiger auf der 4 hatte mit 370 die Vorrunde verloren, sein Gegner Josef Moser traf 374 wie in der Vorrunde – nur diesmal reichte das nicht, denn Michi steigerte sich auf 376. Mit 3 zu 1 Einzelpunkten und 1510 zu 1497 war die Revanche geglückt!
Vor dem letzten Kampf gegen Bertoldshofen keimte nochmal Hoffnung auf, hatte Leuterschach doch überraschend gegen Rieden verloren. Doch was war das? Anna Rosa schwächelte ganz ungewohnt und gab ihren Punkt auf Position 1 mit 378 zu 380 ab. Ihr Bruder Markus musste nach Gleichstand mit 371 Ringen zum wiederholten Mal ins Stechschießen, das er mit 10 zu 7 routiniert gewann. Gottlieb Maurus hatte mit 98 in der ersten Serie stark begonnen und ließ mit dem Endstand von 377 seinem Gegner keine Chance.
Auf Position vertrat Markus Höfelschweiger seinen erkrankten Bruder Michi, eigentlich eine machbare Angelegenheit, hatte sein Gegner bisher nur 371 Ringe als Bestleistung aufzuweisen. Doch diesmal erwischte der eine Sternstunde, 382 Ringe standen schließlich zu Buche, ein Ergebnis, das Markus trotz hervorragender 379 Ringen nicht toppen konnte. Dennoch wurde er als Edelersatz Matchwinner, denn bei Gleichstand von 2 zu 2 Einzelpunkten reichten seine 379 Ringe zum äußerst knappen 1505 zu 1504 Gesamtsieg!
Somit konnte der Gruppensieg mit 23 : 7 Punkten vor Leuterschach 5 doch noch unter Dach und Fach gebracht werden.
Auch die zweite Mannschaft war als Gruppenerste in die Rückrunde gegangen, sie startete verhalten mit zwei Niederlagen gegen Blöcktach 2 und Ruderatshofen 2, konnte den Rückkampf gegen Ruderatshofen 2 aber dann doch für sich entscheiden und besiegte zweimal Hirschzell 1 trotz des mit Abstand schlechtesten Mannschaftsergebnisses von 1454 Ringen. Bernhard Probst konnte im letzten Kampf noch Annegret Wagner vom ersten Platz der internen Rangliste verdrängen, gefolgt von Markus Höfelschweiger und Daniela Kroha.Mit 14 : 6 Punkten konnte so der Gruppensieg doch noch gesichert werden!

 
Bericht vom Jugendrundenwettkampf gauintern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Daniela Kroha   
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 22:30 Uhr

 

 

Alle Kämpfe vom gauinternen Rundenwettkampf sind abgeschlossen, dieses Jahr beteiligten wir uns nur mit zwei Jugendmannschaften, die 10er-Mannschaft für Schützen mussten wir leider aus Termingründen absagen.

Unser Topzugpferd ist die 1. Mannschaft, die heuer zum zweiten Mal im Supercupmodus in der höchsten Gauklasse mitschießen durfte. Das ist insofern beachtlich, weil seit Jahren der Neuaufsteiger auch immer gleich abgestiegen ist. So war es schon eine kleine Sensation, dass wir uns letztes Jahr in der Gauliga halten konnten. Wir trafen mit den starken Aufkirchern und Leuterschach noch auf den Aufsteiger FSG Marktoberdorf. Das Los bescherte uns schon in den ersten beiden Begegnungen ein Duell mit den Marktoberdorfern, das wir mit jeweils 4 : 1 Punkten klar für uns entscheiden konnten. Besonders herausragend hier das Ergebnis von Anna Rosa im ersten Kampf mit 386 Ringen.

 

Runde drei und vier bescherten uns die Leuterschacher, die zeigten uns erstmals unsere Grenzen auf. Beide Kämpfe gingen verloren, in Runde vier gelang uns sogar kein einziger Einzelsieg. So verloren wir beide Begegnungen 2 : 3 und 0 : 5, in Runde 3 mussten wir Michael Höfelschweiger durch Daniel Hannich ersetzen. Hervorragend dabei die 380 Ringe von Markus Probst, er war es auch, der gegen Fabian Holzheu wegen Ringgleichheit ins Stechen gehen musste. Hier siegten die besseren Nerven von Markus, er traf zwar „nur" eine Acht, Fabian aber schoss eine Sieben! In Runde 4 schoss Markus Höfelschweiger sein Spitzenergebnis von 380 Ringen, aber auch das reichte nicht zum Einzelpunkt. Michael war nach Zahn-OP wieder dabei, wenn auch die Schaftbacke von seinem Gewehr dick gepolstert werden musste. Beachtlich, dass er trotz diesem Handicup noch starke 370 traf!

 

Die letzten beiden Runden brachten das Duell mit den Favoriten aus Aufkirch. Die erste Begegnung in Aufkirch ging nur knapp verloren, hier wackelte der Thron des Spitzenreiters doch bedenklich. Zwar hatte Anna Rosa mit 377 keine Chance gegen Ramona Schleich, die 389 traf. Markus Höfelschweiger aber schaffte auf Position 2 einen 379 zu 379 Gleichstand gegen Andrea Kosten und musste ins Stechen, das er aber mit einer 9 gegen eine 10 verlor. Markus Probst schaffte auf Position 4 einen Kantersieg gegen Annemarie Wimmer, seine 383 Ringe bedeuteten gleichzeitig seine Bestleistung im Wettbewerb. Michael sah bis zur 3. Serie noch wie der Sieger gegen Chrstoph Strobl aus die letzte Serie aber brachte die unglückliche Wende zugunsten des Aufkirchers. Ersatzmann Andreas Ritter punktete mit einem Ring Vorsprung. So ging der Kampf mit 2 : 3 Punkten verloren, der Verlauf ließ aber auf Revanche in der letzten Runde hoffen. Diese wurde bei einem gemeinsamen Endkampf aller vier Mannschaften in Leuterschach ausgetragen, Aufkirch musste auf ihre beste Schützin verzichten, diese wurde für einen Kampf der ersten Mannschaft in der Schwabenliga geschont. So war freie Bahn für Anna Rosa auf Position 1, sie schoss befreit auf und traf mit 388 Ringen persönliche Bestleistung des Supercups, was zugleich einen klaren Sieg bedeutete. Auch Markus Höfelschweiger auf Position zwei punktete für Apfeltrang, seine 371 Ringe reichten gegen Christoph Strobl mit 368. Es waren übrigens seine vierten 371 in dieser Runde! Markus Probst auf der drei hatte mit 373 knapp das Nachsehen gegen Annemarie Wimmer, die 375 schoss. Auch Michael verlor auf der Vier um zwei Ringe gegen Agnes Reißner, entscheidend war die Schlusserie von 95 von Agnes gegen 91 von Michi. Daniela Kroha auf Position 5 hatte es mit der „Ersatzfrau" Katharina Filser zu tun, ihre 372 reichten bei weitem gegen deren 358, so dass auch dieser Kampf verdient an uns ging, die Revanche war gelungen!

 

Insgesamt schlossen wir mit 6 : 6 Mannschaftspunkten und 15 : 15 Einzelpunkten ab, das bedeutet den 3. Platz und sicheren Klassenerhalt für nächstes Jahr!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 22:33 Uhr
 
Wiesn 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stephanie Kroha   
Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 06:58 Uhr



Viel Spaß hatten 11 Adler der Adlerschützen Apfeltrang am 02. Oktober auf dem wohl berühmtesten, bayrischem Volksfest-der Wiesn. Es ging los mit einem deftigen Weißwurstfrühstück und einer lustigen Busfahrt.

In München belegten die Schützen die Schießstände und kamen mit mehr oder weniger Erfolg ins Bierzelt. Nach ein paar Maß Bier und einem Mittagessen versuchten sich unsere Kerle beim "Hau den Lukas".

Nach weiteren Maß Bier sammelte der Gaujugendleiter alle ein und wir fuhren zurück ins schöne Allgäu.

Am Abend saßen wir gemütlich beim Berni zusammen und ließen den schönen Tag ausklingen.Wir haben viel erlebt, viel gesehen und wollen alle nächstes Jahr wieder dabei sein!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. Oktober 2011 um 16:44 Uhr
 
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