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Paukenschlag am vorletzten Wettkampftag der Schwabenliga

Der sechste Wettkampftag der Schwabenliga begann mit einem Paukenschlag. Anna Rosa löste versehentlich eine Null aus – dennoch reichte es zum Mannschaftssieg gegen Leuterschach. Gegen die favorisierten Aufkircher Schützen dagegen lag ein Sieg in greifbarer Nähe. Trotzdem stand es zum Schluss 3 : 2 für Aufkirch.
Im ersten Kampf gegen Leuterschach konnte Anna Rosa diesmal nicht punkten. Während des Wettkampfs löste sich beim Laden versehentlich ein Schuss, der ging ins Leere, was nach dem Reglement jedoch als abgegeben zählt. Dieses Handicap war nicht mehr einzuholen, sie verlor mit letztlich 371 gegen ihre Kontrahentin, die 381 getroffen hatte. Michael dagegen gewann seinen Kampf knapp mit 381 zu 379, Lisa Maria besiegte ihren Gegner noch knapper mit 372 zu 371. Alexander schließlich landete einen klaren Sieg (382 zu 376), nur Markus hatte mit 367 gegen seinen Gegner keine Chance, der es auf 382 Ringe brachte. So ging der Kampf dennoch glücklich mit 3 : 2 Einzelpunkten an die jungen Adler.
Beim 2. Wettkampf am Nachmittag ging es erstmals gegen den Tabellenführer Aufkirch. Anna Rosa konnte ihre Scharte mehr als auswetzen. Ihre Gegnerin auf Position eins, Ramona Schleich, hatte an diesem Tag keinen Auftrag. Anna Rosa behielt mit 386 zu 382 klar die Oberhand. Michael traf 380, das reichte aber nicht aus, seine Gegnerin Verena Lacher trumpfte mit 386 auf. Unglücklich aber die Begegnung auf Position drei. Alexander lag nach drei Serien eigentlich schon geschlagen mit 6 Ringen zurück, konnte aber durch eine schwache letzte Serie seiner Gegnerin Annemarie Wimmer (93) nochmal Hoffnung schöpfen. Trotz einer erheblichen Steigerung auf 98 war der Vorsprung aber nicht mehr vollständig einzuholen, er verlor so äußerst knapp mit 379 zu 380. Lisa Maria hatte diesmal keinen Auftrag, zehn Ringe Rückstand auf Christoph Strobl brachten den Siegpunkt für Aufkirch, denn auch der zweite Einzelsieg durch Markus, der sich auf hervorragende 378 gesteigert hatte, konnte daran nichts ändern. Der Kampf ging so letztlich etwas unglücklich verloren.
Mit 12 zu 12 Mannschaftspunkten können die Apfeltranger dennoch beruhigt in die letzte Doppelrunde der Schwabenliga starten, hier steht u.a. die Revanche gegen Aufkirch an!

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